SVEKSNA HOF

SVEKSNA HOF
Parkostr. 4, Sveksna

Das alte Bojarenhaus von Sveksna ist im Sveksna Bezirk, Sveksna Gemeinde am kleinen Bach Sveksnale. Das Hof ist im Zentrum der kleinen Stadt, an der neogotischen Kirche des Hl. Apostels Die Kirche und das Hof verbindet die einzigartige zweibogige Brücke.

Der Hof in Sveksna wird seit dem 15.-ten Jhd., die Stadt seit 1509 Jahr erwähnt. Adam Pliatter hat im Jahr 1880 bis heute gebliebene Hofvilla in Sveksna gebaut, die als- „Villa Genowefa" zu Ehren sener Frau genannt war.

In der Zeit des ersten Weltkriegs, als die Pliatter aus dem Sveksna Hof ausgekommen sind, haben die deutschen Offiziere den Sveksna Hof übergeweltigt, die Gebäude weitaus verheert. Sie haben auch die berühmte “Menagerie“ des Hofes ausgejagt und auseinandergetrieben.

Im Jahr 1918, in der Zeit der Unabhängigkeit, als Jurgis Pliatter aus Russand nach Sveksna zurückgekommen ist, hat er bis Anfang der Sowjetismuszeit im Sveksna Hof gewohnt. Das Schicksal von Jurgis Pliatter ist tragisch- er war verbannt und ist in der Deportation gestorben und im unbekannten Grab beerdigt. Im Jahr 1940 hat auch der Hof zu kurz gekommen. Die Bolschewike- Aktivisten haben im Park auf dem Feuer des Sveksna Hofs das ganze alte Archiv, die Bücher von der Bibliothek gebrannt. Sie haben auch viele wertvolle Kunstwerke gebrannt.

Im Jahr 2001 war die „Genovaite“ Villa laut dem Nachfogenrecht für die Frau von Alexander Pliatter- die Gräfin Felicija Laime Broel- Pliateriene zurückgekehrt. Nach dem Kummer der Erbin waren die Gebäude und der Park in Ordnung gebracht- der Schloss restauriert, das Museum eingerichtet.

Die „Genovaites“ Villa ist mit den Gipsstücken, Malerei geziert. Das luxuriöse Beisammensein mit vier Säulen ist mit der Marmornachbildung, Kleben, Malerei bereichert. Die Balken unter den Säulen und dem Frise der Unterdecke schmücken 30 Skulpturen- Frauenköpfe. Im Zentrum der Decke ist die Figur der Antikgöttin Flora gemalt. In den seitlichen Deckenstücken sind die Amoretten, die die Blumen streuen, die Girlanden halten und mit den Tauben spielen. Der Park in Sveksna, zu dieser Zeit grünende Fläche von 9,5 ha, ist ein von schönsten Parks in Litauen. Im Park wachsen viele hiesige und exotische Baumarten, es ist die Sonnenuhr eingerichtet, sind Dekorationsvasen, die Skulptur von Göttin Diana gestellt, die hiesiger Master Vincentas Jaksevicius im Jahr 1910 nach von Jurgis Pliatter aus Paris heimgebrachten Formen gegossen hat. Einige Teiche, der Bach hat für den Park die Belebung gegeben.

Bis heute ist die kleine Architektur des Parks, die Zentralpforten mit den Zaunsegmenten, das Gartenportal mit den Resten des Steinzaunes, die Statue der urrömischen Jagdgöttin Diana in der Insel des grösseren Teichs geblieben. Es ist die neu rekonstruiierte Sonnenuhr, die Vase auf dem Postament, der runde Rundschauplatz mit der Balustrade, die Treppen mit der Vase, die Skulptur der Hl. Maria, „Der Freiheitsengel“, die Brücken.

Heute werden folgende Dienstleistungen in der Villa geleistet- die Spazierfahrt mit der Kutsche, werden die Fotosessionen, Büfette, Eheschließungsriten in der Villa oder im Park vorbereitet. Auch werden die Dienstleistungen für die Verpflegungs und die Unterkunft geleistet. 

Kontakte:

Adresse: Parkostr. 4, Sveksna
Telefon: +370 650 14821, +370 615 41483
www.villagenowefa.lt