MINIJA DORF

MINIJA DORF

Minija (Minge) Dorf ist wegen der wunderschönen, einzigartigen Landschaft noch als Litauens Venedig genannt. Es ist einziges Strassendorf, in welchem als die Hauptstrasse der Fluß ist. Das ausschließliche und einzigartige Dorf liegt im regionalen Park des Deltas vom Fluß Nemunas.

Das Minija Dorf ist in der beiden Seiten des Flußes Minija. Aus dem Osten und dem Westen geben das Dorf die versoffenen Wiesen. Weiter nach Westosten ist das große Austumala Hochmooer, im Südwesten ist die Kniaupas Buchte im Kurischen Haff und Ventes Ragas. Nach Westen vom Dorf Minija sind die grossen Kintai Teiche für die Fischerei, nach Süden bis den Fluß Atmata und das Hurische Haff dehnt sich am meisten mit den Schwarzelsen und den Röhrichten gewachsenes, mooriges Minija Delta.

Die Fischer des Minija Dorfs haben die Fische viele Jahrhunderte in den fischigsten Flächen des Kurischen Haffes- Krokai Rieselwiesen, Minija, Karkle und in wichtigsten Ärmen des Flussses Nemunas- Atmata, Skirvyte und Gilija, in welchen die köstlichsten Fische-Lachse, Taimen und Aaale migriert sind, gefangen.

In diesen Tagen wohnen drei Familien von Stasys Petrosius, Jurgis Gecas und Jonas Bulavinas. ständig im Minija Dorf. Folgende drei Familien treiben den Dorftourismus. Das erste Bauernhof hat Stasys Petrosius, dann auch andere Familien errichtet. Wie die hiesigen Bewohner erzählen, ist es hier ruhig im Winter und im späten Herbst, dann man kann mit anderen Nachbarn mehr verkehren. Während der warmen Zeit sind alle Wochenende bestellt und geplant. Wochentags fehlen keine Gäste im Minija Dorf. Die Frau Geciene erzählt, dass sie sich mit den Nachbarn freundlich vetragen. Wenn alle Zimmer vorbestellt sind, wenden sie die Gäste zu den hiesigen Nachbarn ab.

Die Frau Geciene kocht im ihren Hoff die traditionelle Fischsuppe, die in der Terrasse, an den langen Tischen, an welchen viele Leute sichtzen können, abzuschmecken können. Am meisten bereitet die Herrin für die Gäste, die auf den Schiffen fahren und welche in den nicht kleinen Gruppen sind. Auch bereiten vor oder lehren die Schiffkapitäne selbst im Gecai Hoff die traditionelle Fischsuppe für ihre Gäste. Wenn die Gruppe nicht weniger als 20 Leute beträgt oder nach der Vorausbestellung, kann die Frau Geciene selbst die Fischsuppe für die Gäste vorbereiten. Der Mann von der Frau Geciene, Jurgis Gecas ist für den Emfang der Gäste und die Wasserunterhaltungen auf den Schiffen verantwortlich. Im Hoff hat er sein kleines privates Museum, in welchem die alten traditionellen Fischgeräte exponiert werden, errichtet. Sie sammelt der Besitzer schon viele Jahre und, wenn das altertümliche Exponat, das mit der Fischerei verbunden ist, bekommt, wie das Kind freut sich. Die Exponate vom J. Gecas stauenen nicht nur die Beschäftigten vom Kintai Museum an. Der Besitzer sagt, dass er viele Fischzubehöre als Geschenke bekommen hat, selbst gefunden hat oder gekauft, oder eingetauscht hat. J. Gecas zeigt, erzählt verschiedene Geschichte über die altertümlichen Exponate (die Schwimmerkollektion, Vierbogeneinkehlung, verschiedene Netze, die Reusen für die Aale, die Fischmesser, das Vorkriegsrettungsrad, der Eispickel und sehr viele andere).

Koordinaten: 55°20'28.1"N 21°11'25.3"O
Tel. +37063890619
 www.vros.lt