DIE LOURDESGROTTE VON INKAKLIAI

DIE LOURDESGROTTE VON INKAKLIAI

Die Geschichte von Inkakliai Lourdes ist wirklich sehr interessant, obwohl viel Zeit vergangen ist, manches für die Vergessenheit gegangen ist und die wirklichen Umstände ihrer Aufführung genug schwer zu erfahren ist. Es ist einige Versionen ihrer Entstehung geblieben.

Man erzählt, dass es in der Zeit der Zar-Regierung drei Männer aus dem Bahnhof in der Nacht nach Hause gekommen sind. Als sie unterwegs waren, ist Hl. Mädchen Maria mit dem Sohn im Lindenbaum erschienen. Beide waren mit dem hellen Licht erhellt. Die Männer haben ihr Sehen für Sveksna Pfarrer erzählt, was die hiesigen Bewohner den Anstoß zum Bauen im Erscheinungsort die Lourdesgrotte gegeben hat.

Nach Aussage von anderer Erzählung, hat ein Mensch das Sehen gehabt: in der Nacht ginge er durch die Höhle, um die Pferde zu binden, und zu dieser Zeit sieht er, dass das Licht in der folgenden Höhle erhellt. Dann hat er auf einmal erwacht. Den nächsten Tag ist dieser Mensch zum Prälat J. Macijauskas angekommen und hat ihm sein Sehen erzählt. Der Pfarrer hat gesagt, dass der Wunsch des Hl. Mädchens Maria ist, augenscheinlich in diesem Ort verhert zu sein.

Lourd war in jenem Ort eingebaut, wo der passend für das Ort ist: am geradester Weg durch das Dorf Inkaliai. Es ist der populärste Platz für die Vorbereitung der mailichen Gottesdienste, auch die springende Wasserquelle. Am Anfang des 20.-sten Jhd. war die religiöse Lourdesidee aus Frankreich nach Litauen angebracht. Vielleicht hat der Pfarrer J. Macijauskas, um die Andacht für Hl. Mädchen Maria in Sveksna Gemeinde populär zu machen, die hiesigen Bewohner hier die Lourdesgrotte eingerichtet.

Den Bau von Inkakliai Lourd haben die Gläubigen selbst, durch aktive Geldspendierung, für Bauansammlung sich angesammelt und finaziert. Am Bau haben die freiwilligen Männer, die zusammen nach den Steinen gesucht haben, sie getragen und an den Platz der Grotte mitgebracht. Die Sulptur von Maria, die 1,8 Meter hoch ist, haben die Brüder Jakseviciai ausgeschnitten. Sie waren die berühmten Zimmermänner in Sveksna. Die Skulptur haben sie fast kostelos gemacht. Die Bewohner haben für sie nur den Geldteil gesammelt.

Die Leute glauben, dass die Grotte des Hl. Mädchens Maria als „Wunderplatz“ ist. Wie die Bewohnerin von Inkakliai T. Simkiene erzählt, war der grosste Wunder die Heilung einer Frau. Damals, in der Kriegszeit, wenn die Juden im Wald geschoßen waren, konnte sie nach der Geburt lange nicht gehen. Die Frau, nach dem langen Liegen im Bett gebettet hat, um sie zu der Inkakliai Grotte anbringen würde. Der Sohn hat ihren Wunsch zur Erfüllung gebracht. Sie hat ihre Beine in der Wasserquelle an der Gotte abgewaschen und hat sie mehr an keinen Schmerz gelittet. Sie ist nach Hause zurückgekehrt und, als nichts zu Hause war, ist sie auf die Beine aufgestanden und zu gehen begann. Seit dem ist die Frau an die Lourdesgrotte angekommen, um die heilige Heilung zu bedanken.

Koordinaten: 55°28'46"N 21°33'55"E