DER HOF VOM HUGO SCHEU

DER HOF VOM HUGO SCHEU
Lietuvininkustr. 4, Silute

Der Hof in Silute war im Jahr 1721 während der administrativen Reformen in Preußland eingerichtet. Damals war der große Gemeindebezirk von Klaipeda in die kleineren Gemeindebezirke verteilt, für die Regierung welcher die Staatshofe, unter ihnen auch in Silute, eingerichtet waren. Seit 1724 wurde der Staatshof in Silute gemietet, um in solcher Weise er mehr Einkommen bekommen würde. Die Person, die den Wettbewerb gewonnen hat, ist noch anders als Generalmieter und wurde als Verwalter- Amtsmann genannt, begann den Hof zu mieten. Ohne die wirtschaftliche Tätigkeit musste der Amtsmann auch die Funktionen des Verwalters des Gemeindebezirks erfüllen: die Erfassung der gesammelten Steuern, Abgaben und anderer Einkommen ordnen, das Juristwesen in den Zivilsachen der Untergebenen und der freien Bauer u.a. vollstrecken. Gottfried Sperber hat den ersten Amtsmann Jakob Mäller im Jahr 1724 von dem Amt ausgestoßen und er wurde als erster Generalmieter des Staatshofes, den es im Jahr 1730 Friedrich Werner ersetzt hat. Im Jahr 1752 hat der Enkel vom Christoph Friedrich Radcke den Hof und das Amt übernommen. In Jahren 1761-1785 hat ihn der Bruder Ewald Radcke ersetzt. Die letzteren Verwandten haben den Hof in Silute in ihren Händen fast 150 Jahre ausgehaltet. In der Zeit ihrer Regierung sind die Hofboden von einigen Zehner bis einige hundert Hektar sich erweitert. Seit 1785 hat den Hof der zweite Mann von der Witwe Charlottes Radkes (g. Potschke) Carl Heinrich Beyer besitzt, der die Hofmiete seit 1804 für seinen Stiefsohn Franz Wilhelm Radkei (1770-1840) übergeben hat. Er hat im Jahr 1819 den Staatshof in Silute für fast 37 tausend Taler mit dem Eigentumsrecht erworben. In Jahren 1808-1818 wurden die Staatshofe in Preußen unnötig, darum war beschlossen, sie zu verkaufen. Der neue Besitzer vom Silute Hof hat auf der Stelle von den Russen im Jahr 1757 gebrannten und dann wiedergebauten Hofes, im Jahr 1818 das neue Gehoft gebaut. Laut den beherrschten Bodenflächen war der Hof in Silute einst von den grössten Hofen in der Region (1460 ha).

Im Jahr 1835 hat Eduard Richard (1803-1863 Jahre) den Hofen genommen, der für die Frau Frederike von Trentovius (1821-1880) testiert war. Nach ihrem Tod hat der Sohn Eduard Radke (1863-1904 Jahre) den Hof geerbt. Im Jahr 1889 hat fast für 540 tausend Marken ihn für den Lebartai Bojar H. Scheu verkauft.

Der neue Besitzer des Hofes in Silute begann sogleich die Wirtschaft zu reorganisieren. Für die Bedürfnisse des Hofes über 750 ha behaltend, hat die Restboden in die Grundstücken verteilt, sie hat verkauft oder vermietet. So waren die Wirtschaftsausgaben heruntergesetzt und die Einkommen gekriegt, die für die Rückgabe der Schulden und die Störbeseitigung der Wirtschaftsgebäude zu benutzen konnte. Am Hof waren der Park eingerichtet, 3 Teiche ausgegraben. Dank Hugo Scheu, hat der Hof die Einschätzung der attraktiven und räpresentativen Wirtschaft.erworben. Nach dem Sterben des Gutsbesitzers hat der Enkel Werner Scheu im Jahr 1937 den Hof geerbt, hat. Im Herbst 1944, wenn die Kriegsfront sich genäert hat, hat er den Hof verlassen und mit der Familie nach Deutschland ausgezogen war. Im Jahr 1945 hat der Hof in hohem Maße von dort eine Zeitlang in ihm gewesenen Truppen der sowjetischen Armee Schaden genommen, war nationalisiert und in die Hilfswirtschaft des Volzugskommitees vom Silute Bezirk umgewandelt. Im Jahr 1948 hat das Ministerium für die Sowjetwirtschaften die Hilfswirtschaft übergenommen und ihn hat für die Landwirtschaftsschule in Kretinga beauftragt, die die Station für die Gärtnerei hier geöffnet hat. In Jahren 1953-59 hat die Landwirtschaftliche Zweijahresschule gearbeitet, die die Direktoren, Verwalter und Zootechniker für die Sowjetwirtschaften vorbereitet hat. Im am längsten gewesenen Hof in Silute war die Landwirtschaftliche Fachschule in Jahren 1959-1985 sich eingerichtet.

Die Hofgebäude waren umgebaut und den Schulbedürfnissen angepasst: im Schloss Hof waren die Klassen und die Kabinette, in der Kornkammer- die Wohnheime für die Knaben, im ehemaligen Schweinestall- Wohnheime für die Mädchen eingerichtet. Die Pferdestalle waren in den Sportsaal und in die Aula umgewandelt, im Kuhstall waren die Kabinette, Garage und nicht grosser Saal, im Dienerhaus- die Bibliothen u.ä. eingerichtet.

Der Hof ist das Gebäude von den mannigfaltigen Formen des späteren Klassizismus und der Zeiten des Istorismus mit den nicht klaren Stilzügen und dem dezenten, charakteristischen für das Klaipeda Land Dekor. Der Hof war zweistöckig mit dem wohbaren Lagerboden. Im ersten Stock schmücken die Modellierungen die Fensteroberteile und die Fensterbrette, den Lagerboden gürtet das dezente Sims um. Der Schlossplan ist gleichmäßig, rechteckig, mit in die Straßenseite etwas gestrecktem mittlerem Teil, in welchem das Vestibül mit Treppen war. In einer Seite des Vestibüls sind die Räume beiderseitig des Korridors, in anderer Seite sind in zwei Reihen dargestellt. Sie sind Übergangsräume. Die Fassade teilen die Lisenen, darunter sind die hohen rechteckigen Fenster, die mit den Traktionen der Fensterbretter betont sind.

Zu dieser Zeit ist im restaurierten Teil des Hofes die Verwaltung des Silute Museums, das Tourismusinformationszentrum sich eingerichtet. Im Museum sind die Bibliothek und die Exposition der Hofkunstwerke eingerichtet.

Der Hof ist das Gebäude von den mannigfaltigen Formen des späteren Klassizismus und der Zeiten des Istorismus mit den nicht klaren Stilzügen und dem dezenten, charakteristischen für das Klaipeda Land Dekor. Zu dieser Zeit ist im restaurierten Teil des Hofes die Verwaltung des Silute Museums, das Tourismusinformationszentrum sich eingerichtet. Im Museum ist die Bibliothek und die Exposition der Hofkunstwerke eingerichtet. 

Kontakte:

Adresse: Lietuvininku str. 4, Silute

Das Silute Museum

Tel.: +370 441 62 207; Kasssentel.: +370 441 62 209

www.silutesmuziejus.lt

Das Tourismusinformationszentrum

Tel.: +370 441 77785

Mob. +370 656 84 886

www.siluteinfo.lt