DER HAFEN FÜR DIE KLEINEN SCHIFFE VON SILUTE

DER HAFEN FÜR DIE KLEINEN SCHIFFE VON SILUTE
Uostostr. 9, Silute

Der Hafen für die kleinen Schiffe von Silute (marina) ist im westlichen Teil der kleinen Stadt Silute, 5 km nach oben dem Sysa Fluß von ihren Mündung im Atmata Fluß und über 13 km vom Kurischen Haff entfernt. Aus dem Hafen wird der Netz der Flüsse des Nemunas Delta, das Kurische Haff und die Baltische See leicht erreicht.

DIE GESCHICHTE DES HAFENS

Nach den Worten des Forschers, Aufklärers und Bücherfreundes des Kleinen Litauens Petras Jakstas, ist der Hafen in Silute noch vor dem Ersten Weltkrieg, am Anfang des 20.-ten Jhd. zu bauen begonnen. Damals war der Wasserweg Tilze- Klaipeda sehr intensiv benutzt worden. Die kleine Stadt Silute konnte diesen Weg nicht benutzen, weil sie keinen Hafen hatte und die Schiffe auf diesem Weg nicht gebogen sind. Nach diesem Ziel wurde das Bauen des Hafens von Silute in der Fläche von 2500 Quadratmeter (50 × 50) und der Tiefe von 1,82 m im alten Flußbett Sysa begonnen. Der Stahlbetonkai ist in die Länge 120 m sich gezogen. Folgendes Projekt mit dem Vorstad der kleinen Stadt Silute hat der lebedige Leiter des Bezirks Dr. Peters auf den Weg gebracht. Nach den Worten Petras Jakstas waren die Arbeiten nur in der Kriegszeit beendet. Es ist gefallen, nicht nur das alte Flussbett zu vertiefen, sondern auch das Flußbett des Flusses Sysa von 5 km von Atmata bis Silute in Ordnung zu machen. Das Geldmittel für die Einrichtung des Hafens hat die Selbstverwaltung der kleinen Stadt Silute gegeben, weil sie die Unterstützung von der Staatskasse, der Provinz Gumbine und der Stadt Lübeck bekommen hat.

Die Anfahrt an den Hafenplatz war mit dem Straßenpflaster verlegen und der Hafen um 1918 Jahr mit der Schmalspurbahn mit dem Bahnhof Silute verbunden. Als der Hafen Silute in Ordnung gemacht war, sind die Schiffe aus Königsberg, Tilsit und Klaipeda eingefahren. Im Winter haben hier die Dampfschiffe und die Korno Boote gestanden. Jetzt war es möglich die Waren gerade aus dem Wagen zum Schiff laden und verkehrt. Es war die große Anregung für die Entwicklung der Industrie und den Handel.

Die Schmalspurbahn diente bis Jahr 1939. Sie hat zwei mit Dampf getriebene Lokomotiven, zwei Personenwagen und neun Gütenwagen bedient. Nach dem Krieg waren die Gleise abmontiert: ein Teil war ins Metall geschmelzt, anderer Teil war von den Bewohnern ausgetragen.

In der Sowjetzeit hat die Bedeutung des Güterbahnhofes sich vermindert, die ehemalige Infrastruktur war öde und ist verfallen. Der Hafen war vielmal rekonstruiert. Im Jahr 1975 war der Teil der Kaianlagen zurechtgebracht, wurden die Kooperationsabstellräume und Garagen in Ordnung gemacht.. In Jahren 1983-1987 sind die Restkais nach einigen Projekten geräumt, der Hafen wurde als Anlegeplatz für die kleinen und Unterhaltungsschiffe.

DER HAFEN HEUTE

In Jahren 2006- 2008 hat die Selbstverwaltung des Silute Bezirks die Unterstützung von den Strukturfonds der Europäischen Union bekommen. So konnte sie das Projekt “Die Vorbereitung der technischen Dokumentation für die Infrastruktur (Erholung) des Wassertourismus, der Einrichtung und der Entwicklung der Anlegeplätze und Informierungsmittel im Kurischen Haff und im Nemunas Delta (vom Anlegeplatz (Hafen), der Anlegeplätze von Kintai, Pakalne, Povilu ir Minijos auch die Einrichtung des Anlegeplatzes (Hafens) in Silute))” verwirklichen. Also, war die Umgestaltung des Anlegeplatzes (Hafens) in Silute erfūllt und der Hafen dem Wassertourismus angepasst. Es wurden die Arbeiten gemacht: der Anlegeplatz, in welchem sich 100 kleine Schiffe befindet können, umgestaltet, das Territorium des Hafens von 4,7 ha ist eingeräumt, gesäubert und der Wasserweg vom 5 km dem Fluß Sysa entlang für Wassertourismus angepasst. Es ist der Parkplatz von 50 Autos und Abstellen von Fahrzeug 4 Plätze eingerichtet, wurde Helling mit administrativen und kommunalen Räumen gebaut. Der Hafen hat die Slipbühne und die Anlage für die Erhebung und den Herunterlassen der Schiffe, die Möglichkeiten von Strom, Wasserlieferungs, Auspumpen des balastischen Wassers gehabt. In der Saison, wenn die Schiffe nicht schwimmen, können sie im Raum und auf dem Ufer geschützt sein. Im Hafen werden die Dienstleistungen für Wäscherei, Toilette, Dusche, Telephon, Internet geleistet.

Die Tiefe im Aquatorium des Hafens 2,0 m,  die Garantiefe des Wasserwegs Sysa Fluß entlang 1,5 m., die Geschwindigkeit im Sysa Fluß und im Aquatorium des Hafens 5 km/h.

ERKENNTNISREICHE WASSERROUTE

Zu empfehlende Route ist „Der Weg der Leuchttürme des Küstenlandes“, den man mit dem Schiff, Auto oder mit dem Fahrrad zu überwinden kann. Die Dauer mit dem Schiff aus Hafen in Silute- etwa 6 Stunden, ungefähr 40 km.

Die Route: Silute – Fluß Sysa– die Flußauen– der Fluß Atmata– die Brücke durch den Fluß Atmata - Syskrante (in der linken Seite) und Sysa (in der rechten Seite) Dörfer – der Fluß Sysa hinter dem Dorf Sysa– der See vom Kroku Wiesen – der Leuchturm in Uostadvaris (1876) und die Station für die Wassererhebung (1907) – Minija – Minges Dorf – Upaitis – Kniaupas Buchte– Kurrisches Haff : der Leuchtturm und die Station für die Beringung der Vögel– der Fluß Atmata – der Leuchtturm in Uostadvaris – der Fluß Sysa- der Hafen in Silute.

Kommen Sie in den Hafen in Silute an und setzen Sie sich ins Schiff. Sie schwimmen im Fluß Sysa nach Atmata Fluß. Im Atmata Fluß fliesen Sie nach Kurisches Haff. Es reicht ungefähr 14 km. Almählich, die Natur bewundernd und sich umblickend, schwimmen Sie den See von Kroku Wiesen in der rechten Seite. In der linken Seite des Atmata Flußes können Sie in Uostadvaris, die in der Rusne Insel ist, verweilen. Hier ist es würdig, in den Leuchtturm, der noch im Jahr 1876 gebaut ist, in die erste Wasserhebenstation, die im Jahr 1907 eingerichtet ist, vorbeizukommen. Nach dem Umblicken, biegen Sie vom Atmata Fluß in den Arm des Flußes Minija, der als Pfad genannt ist, aus und schwimmen nach Minge oder Minija Dorf, das noch als litauisches Venedig genannt ist, weil das Dorf in den beiden Seiten des Flußes gelagert ist, und nur mit den Booten in Verbindung sitz. Nach dem Aufblicken zu Minija, kehren Sie zurück und biegen Sie nach rechts nach Upaisiai bis Kniaupas Buchte zurück. Aus der Buchte schwimmen Sie gerade ins Kurische Haff neben der Spitze von Ventes Ragas. Hier steht der Leuchttum seit 1863 Jahr, weil die Schiffahrt in solchen Stellen besonders gefährlich für die Schiffe und Floße war. Im Jahr 1929 hat Prof. Tadas Ivanauskas die Station für die Beringerung der Vögel, die erfolgreich bis jetzt arbeitet, errichtet. Dort, wo Atmata ins Kurische Haff fließt, steht noch ein Leuchtturm, der die Mündung des Flußes bezeichnet. Hier kann man in den Flussen Atmata und Sysa, die Natur bewundert, in den Silute Hafen zurückkehren

Nach dem Aufblicken zu Atmata, biegen zu den Arm des Flußes Minija, als Taas benannnt ist, und schwimmen nach Menge und Minge oder das Minija Dorf, noch Litauisch., genannt ist.   

Kontakte:

Adresse: Uostostr. 9, Silute

Tel. +37044178314
www.marina-pamarys.lt